Technische Datenblätter

Emilio Primo Bianco

Emilio Primo Bianco

Emilio Primo Bianco

Dies ist unser erster Weißwein, sein Name geht auf den Großvater von Maurizio zurück, der das Land 1954 vom Marktgrafen Mario Incisa della Rocchetta kaufte.
Emilio Primo Bianco wird aus unserer einheimischen Vermentino Traube hergestellt.

Die neue und hochmoderne Technologie des neu gebauten Weinkellers, in Synergie mit der Tradition, setzt das Weinbereitungsverfahren fort. Das Resultat ist ein frischer Wein, der dem Land seiner Herstellung treu bleibt und die Meeresnähe in seinem Temperament deutlich zum Ausdruck bringt.

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Informationen

Informationen

  • Erstes Herstellungsjahr: 2004

  • Vielfalt: Vermentino

  • Rebzucht: Einzelne Kordon-Erziehung

  • Weinbereitung: in Stahlbehältern

  • Reifung: In Stahlbehältern

  • Alkohol: 13% Vol.

  • Serviertemperatur: 7° / 8° C

  • Jährliche Produktion: 30.000 bottiglie

  • Flaschenformat: 350 ml – 750 ml

Geschmacknoten

Geschmacknoten

  • Farbe: kristalline intensive strohgelbe Farbe, sehr transparent, hat eine schöne Sänfte im Glas.

  • Aromen: intensiv im Bouquet, ein sofortiger Duft von weißen Blüten wie Akazien-, Zitronen- und Holunderblüten. Eine Note von Haselnuss und süßen Mandeln kann beim Abklang gefühlt werden. Weiße Früchte wie beispielsweise weißer Pfirsich, gefolgt von einer dezenten mineralischen Note in der Nase, anhaltender Limetten-Zitrus-Duft.

  • Geschmack: Im Mund ist er weich, zeigt seine ausgezeichnete Frische und seine Aromen und lädt so zu einem neuen Schluck ein

  • Ideale Kombination: Dieser Wein ist ideal als Aperitiv und zu Fisch-Cruditès, sowie auf Fisch basierende Rezepte als erste Gänge

  • Perfekte Ergänzung: gebackene Seebrasse

Jahr Klima

Jahr Klima

  • 2018
  • 2017
  • 2016
  • 2015
  • 2014
  • 2013
  • 2012
  • 2011
  • 2010
  • 2009
  • 2008
  • 2007
  • 2006
  • 2005
  • 2004

Der Jahrgang 2018 war durch einen kalten Winter mit viel Regen gekennzeichnet. Der ungewöhnlich laue April sorgte in allen Phasen für einen ordentlichen vegetativen Wuchs, der durch einige wenige saisonale Regenfälle unterstützt wurde.

Die Trauben weisen eine angemessene Reifung auf.

Der Jahrgang 2018 bescherte uns ausgeglichene Reben, was sich auch in den Weinen dieses Jahrgangs widerspiegelte.

Die Ernte wurde am 13. September begonnen und am 30. September abgeschlossen.

Der Jahrgang 2017 erwies sich erneut als sehr heiß und trocken. Die Dürreperiode war wahrscheinlich die extremste, die es bisher gab.

Der Winter war warm und trocken. Nur wenige Tage im Januar waren im Temperaturdurchschnitt.

Der März zeigte bereits eine unerwartete und ungewöhnliche Hitze, die den Knospenbruch vorwegnahm.

Im April, der auch zu Beginn überdurchschnittliche Temperaturen aufwies, brachte eine plötzliche Abkühlung mit Nachtfrostgefahr in die Weinberge, die uns zum Glück nicht betraf.

Der Sommer zeigte von Anfang an Temperaturen, die weit über dem Durchschnitt lagen, und die Hitze hielt bis Ende August an.

In diesen extremen Bedingungen wären die Auswirkungen auf die Produktion groß, aber die menschliche Arbeit hat nicht nur einen Einfluss darauf, sie macht vielmehr auch einen Unterschied: Wir haben mit praktischen Lösungen wie der Notbewässerung gearbeitet, die zum richtigen Zeitpunkt durchgeführt wurden, um den Hitzeeinfluss zu mildern und zu verhindern, dass unsere Reben ernsthaft von Dürre betroffen werden. Trotz der extremen klimatischen Bedingungen haben wir im Jahrgang 2017 eine hochwertige Traube gepflückt und die Reben vor unzureichenden negativen Auswirkungen auf die Wasserversorgung geschützt, was sich auch auf die Ernte im Jahr 2018 ausgewirkt hätte.

Die reguläre Ernte wurde am 1. September begonnen und Anfang Oktober abgeschlossen.

Das Jahr 2016 begann mit einem milden, temperierten Winter mit vielen Regenfällen, die für die Traube während seiner folgenden Entwicklung ein perfektes Wasserreservoir darstellten.

Sowohl die Knospenbildung, als auch die Blüte war ausgezeichnet.

Der Regen wich einem warmen, trockenen Sommer. Tages- und Nachttemperaturen unterschieden sich entscheidend und unterstützten damit eine gute und ausgeglichene Reifung der Traube. Um die Reife der Phenole zu untersuchen, haben wir uns entschlossen, verglichen mit unserer durchschnittlichen Erntezeit später zu ernten. Daher haben wir erst am 18. September mit der Lese begonnen und schlossen sie bis Ende des Monats ab.

Der Jahrgang 2015 war ziemlich gut. Wir erlebten einen regnerischen Winter mit schwankenden Temperaturen von mild bis sehr kalt. Die Reben erreichten im Frühling dank günstiger Temperaturen eine perfekte Knospung, die richtige Blüte und angemessenes Wachstum.

Der Sommer war heiß und völlig trocken bis Mitte August, als der Regen schließlich diese Hitze unterbrochen hat, und ermöglichte der Traube, ihren Wachstumszyklus abzuschließen und unter frischeren Temperaturen perfekt zu reifen. Der Regen Mitte August füllte sozusagen das Wasserreservoir für den folgenden Monat September, in dem wir die Ernte ohne Eile beginnen und abschließen konnten.

Die Weinlese begann am 12. September unter hervorragenden Wetterbedingungen und endete in den ersten Oktobertagen.

Beim Jahrgang 2014 verzeichneten wir einen sehr ungewöhnlichen Winter mit Regen und milden Temperaturen.

Ein sehr trockener Frühling mit milden Temperaturen ermöglichte eine normale vegetative Entwicklung mit regelmäßiger Blüte. Ab Ende Juli und während des gesamten August war das Klima sehr ungewöhnlich mit niedrigen Temperaturen und häufigem Regen. Dieses für unsere Trauben unpassende Klima erforderte eine sorgfältige Überwachung des Weinbergs und es mussten während des gesamten Monats August Blätter entfernt und Trauben ausgedünnt werden. Nur dank dieser harten Arbeit gelang es uns, im Weinberg ein hervorragendes Gleichgewicht zu erreichen, unerwartete Schimmelpilze zu vermeiden und die Trauben mit maximaler Qualität in den Keller zu bringen.

Ab Mitte September änderte sich das Wetter und es kamen sonnige und windige Tage, die es uns ermöglichten, eine ruhige und entspannte Ernte durchzuführen.

Leider haben wir aufgrund dieser klimatischen Ereignisse 25% der Ernte verloren.

Unsere Ernte begann am 23. September und endete am 7. Oktober.

Der Jahrgang 2013 war anders als der vorherige. Wir hatten einen milden, aber regnerischen Winter, der bis in den Frühling andauerte und eine Verzögerung der Knospung und folglich eine unregelmäßige und begrenzte Blüte verursachte. Aus diesen Gründen haben wir nicht grün beschnitten.

Der Sommer begann mit durchschnittlichen Temperaturen bis Mitte Juli. Unmittelbar danach hatten wir Tage mit 36° C, die den zentralen Teil der Saison dominierten und eine bemerkenswerte Verzögerung bei der Reifung der Trauben verursachten. Diese Ernte war bisher die späteste bisher. Wir begannen am 23. September und schlossen Mitte Oktober ab.

Der Jahrgang 2012 begann mit einem kalten, aber nicht sehr regnerischen Winter, gefolgt von einem sonnigen Frühling, der zum Knospen und Blühen beitrug.

Der Sommer war heiß, mit extrem hohen Temperaturen im Juli und August und starkem Regenmangel: Wir haben hart im Weinberg gearbeitet, mit gezielten Maßnahmen wie der Tröpfchenbewässerung, durch die es uns gelungen ist, dass die Trauben ordentlich wachsen und zu reifen.

Ende August, Anfang September, wurde die Reifung der Traube durch etwas Regen unterstützt, was zu einer großartigen Ernte führte, die am 11. September begann und am 22. September endete.

Wir hatten 2011 einen regnerischen Winter mit milden Temperaturen.

Der Frühling bot überdurchschnittlich warme Temperaturen und ermöglichte frühes Knospen.

Ein durchschnittlicher Sommer folgt im Juni und Juli, während der August einige Hitzeperioden in der zweiten Hälfte des Monats.

Der September war sonnig, windig und trocken, so wurde eine ausgeglichene Reife und ein guter Ertrag erreicht.

Die Ernte war schnell und konzentrierte sich auf nur kurze Zeit, begann am 12. September und endete nur einige Tage später am 26. September.

Die Wetterbedingungen trugen stark zur Qualität und dem Wachstum der Trauben bei und machten den Jahrgang 2011 zu einem der besten Jahre des Jahrzehnts.

Der Jahrgang 2010 war ein äußerst schwieriges Jahr. Getreu unserer Produktionsphilosophie, die ausschließlich auf Qualität basiert, haben wir beschlossen, unsere Riserva-Weine (Papeo, Tarabuso, Marchesale, Aldone) nicht zu herzustellen.

Ein Winter mit normalen, milden Temperaturen und saisonalen Niederschlägen.

Ein sehr feuchter Frühling, verzögerte Knospen und Blüte.

Der Sommer war trocken und sehr warm mit Temperaturen über dem Durchschnitt. Im September schwankten die Wetterbedingungen im Sommer und im Herbst, es regnete den ganzen Monat über. Das führte zu einer schwierigen und schweren Lese, die am 15. September begann und am 5. Oktober endete.

Der Winter 2009 blieb in Erinnerung mit den andauernden Regenfällen bis in die Frühlingszeit hinein. Zu Beginn des Sommers war die Blüte der Trauben jedoch großartig und zeitlich im Vergleich dem Durchschnitt in unserer Region entsprechend. Frühlingshafte, lang andauernde Regenfälle waren eine wesentliche Hilfe, um mit hohen Sommertemperaturen und warmen Scirocco-Winden fertig zu werden.

Unsere Lese begann etwas früher und zwar bereits am 25. August und endete am 14. September.

Regenfälle Mitte September sorgten für gute Bedingungen für die Edelfäule an unseren Vermentino-Reben, die zur Überreifung hängen gelassen wurden. Sie trockneten und waren Mitte November zur Lese bereit.

Der Jahrgang 2008 zeichnet sich durch einen feuchten und kalten Winter mit Regenfällen, die bis in den Frühling hinein andauerten.

Obwohl das Knospen ausgezeichnet war, wurde die Entwicklung der Frucht durch die frischen Temperaturen verzögert.

Der Sommer war von Anfang bis zum Ende sehr heiß und trocken.

Bemerkenswert ist auch der große Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht, der die ordnungsgemäße Reifung der Traube begünstigt hat. Die Temperaturen sanken infolge des Windes Tramontana Mitte September, dann sorgten Sonnenschein und feine Brisen für einen großartigen Jahrgang.

Hochwertige Produktion, aber keine üppige Ernte.

Die Traubenlese begann am 3. September und endete genau einen Monat später am 3. Oktober.

Ein schwankender Jahrgang… Eine frühe vegetative Entwicklung, verursacht durch einen milden Winter mit sehr wenig Regen gefolgt von einem durchschnittlich warmen, mit Regenfällen durchsetzten Frühling, der bis in den Juni unverändert andauerte.

Der Sommer begann mit einem sehr trockenen und heißen Juli und endete mit einem frischen und sehr feuchtem August, womit die Reife und die Lesezeit wieder ausgeglichen wurde.

Ein außergewöhnlich schöner September mit milden Temperaturen, Wind und Sonnenschein.

Die Lese wurde am 3. September begonnen und dauerte bis zum 24. des Monats.

Der harte und regnerische Winter brachte 2006 ließ die Knospen erst etwas später treiben.

Ein milder und trockener Frühling konnte die Kälte des Winters nicht ausgleichen.

Im Sommer konnte man durchschnittliche Temperaturen verzeichnen. Schwache, seltene Regenphasen unterstützten den regelmäßigen Pflanzenwachstum. Die Trauben erreichten angemessene Reife und einen großartigen Reichtum an Phenol und Aroma.

Unsere Lese begann am 26. August und dauerte den ganzen Monat September an, der durch hervorragendes Wetter, Sonne und Wind, gekennzeichnet war.

Der Winter begann und blieb bis Ende Januar mild, gefolgt von sehr kalten Monaten Februar und März, was zu einer mäßig späten Knospung führte.

Ein herrliches Wetter im Juni und Juli brachte Sommertemperaturen mit leichtem Regen, wobei der letztere eine gute Hilfe für den Weinberg darstellte. Der August war nie zu heiß und wir erreichten maximale Temperaturen von 33° C. Einige leichte Regenfälle in der Monatsmitte begünstigten eine äußerst homogene Reifung.

Die Lese begann zur gewohnten Zeit am 9. September mit der Merlottraube, gefolgt von den anderen Traubensorten, und endete am 29. September.

Ein perfekter Jahrgang. Ein Winter mit einer angemessenen Menge an Regen und mit einer durchschnittlichen Temperatur. Sonniger Frühling mit milden Temperaturen; Ein paar Regenfälle ermöglichten eine üppige Knospenbildung.

Der Sommer begann mild mit angenehmen Temperaturen, um im sehr warmen August mit viel Sonnenschein zu gipfeln.

All dies verursachte ein konstantes und gleichmäßiges Wachstum der Trauben. Da keine extremen Wetterbedingungen störend einwirkten, konnten wir eine reichliche Ernte erzielen, die von unseren Winzern gekonnt verdünnt wurde.

Die Lese begann zur gewohnten Zeit am 8. September, als die Reifung wie üblich stattgefunden hat, und endete bis zum Monatsende.

Weinbereitung und veredelung

Weinbereitung und veredelung

Die Lese der Trauben im Morgengrauen und die Weinbereitung bei kalten Temperaturen sind die wichtigsten und aufwändigsten Schritte in der Herstellung. Die Auswahl der Traube findet im Keller statt. Das Kaltpressen wird bei 4° – 6° C durchgeführt, um die Aromen zu bewahren.

Die alkoholische Gärung findet in Stahlbehältern bei 18° C statt, dann wird der Wein in Edelstahltanks stabilisiert und bei Temperaturen unter 0°C gesetzt, anschließend wird er im Januar in Flaschen abgefüllt.

Auszeichnungen: Emilio Primo Bianco 2018

Auszeichnungen

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